Ich wollte einfach nur schreiben, singen – und bin Verlegerin geworden.

Viele Rollen – keine Heimat für meine Stimme

Ich hatte viele Rollen – aber keine Heimat für meine Stimme.Ich war Coachin, Mentorin, Unternehmerin, Autorin, Sängerin, geliebte Ehefrau und Mama. Ich war vieles – und doch fühlte ich mich nie ganz. Immer unterwegs, immer mit Herz für andere. Aber mein eigenes? Oft irgendwo dazwischen.

Ich liebte es zu begleiten, zu inspirieren, zu kreieren. Und trotzdem spürte ich: Das ist es nicht. Da will noch etwas anderes durch mich hindurch.
Etwas Tieferes. Wahrhaftigeres.
Echtes.

Ich haderte lange damit, nie ganz und gar *nur* Sängerin und Autorin zu sein.

Dabei war ich überzeugt:
Warum sonst hätte Gott mir diese Gaben geschenkt, wenn nicht zur vollen Entfaltung?

Der Bruch – und der Ruf zurück

Dann kam der Bruch – und mit ihm der Ruf zurück. Die Trennung von meiner Geschäftspartnerin im September 2024 fühlte sich an wie ein Befreiungsschlag – und gleichzeitig wie ein tiefer Riss.

In der Zeit unserer Zusammenarbeit hatte ich mich Stück für Stück vom lebendigen Glauben entfernt. Ich meinte Gott, sagte aber „Universum“. Ich meinte seinen Ruf – sagte aber „Intuition“. Und irgendwann war es einfacher, nicht mehr klar zu Jesus zu stehen.

Doch das blieb nicht folgenlos.
Innerlich zermürbt. Körperlich erschöpft.
Dann der Schlaganfall. Nicht als Strafe – doch als Einschnitt. Als liebevolles Stopp.

Was folgte, war eine Zeit der Leere. Und der Rückkehr.

Ein Jahr der Wiederherstellung

2025 war kein Aufbaujahr. Es war ein Jahr der Wiederherstellung. Gott hat mich gefunden. Gerufen. Gehalten. Und ich habe geantwortet.

In dieser Zeit durfte ich tiefe, heilsame Vergebung erleben:
Als Mutter, als Tochter, als Freundin, als Frau. Ich habe vergeben – und erlebt, wie mir vergeben wurde.

Panikattacken, Ängste, körperliche Schwäche – alles kam. Und doch: Ich war nicht allein. Er war da. Immer.

Ich muss nichts mehr aus eigener Kraft schaffen. Welch eine Befreiung! Ich gehe jeden Schritt mit Gott – in kleinen Dingen und erst recht in großen.
Und mein Glaube? Lebendiger als je zuvor.
Ich war schon immer mit Gott verbunden – als Kind, in der Gemeinde, im Gebet. Aber heute ist mein Glaube kein Teil von mir. Er ist mein Fundament.

Was blieb, war Seine Liebe – und meine Stimme

Mitten in dieser Zeit wurde etwas spürbar, das nie weg war: Seine Liebe. In meinem Ehemann. In neuen und alten Freundschaften. In kleinen und großen Wundern. Und in mir.

Ich begann wieder zu schreiben – nicht für Likes, sondern um zu heilen. Ich begann wieder zu singen – nicht für Bühnen, sondern als Gebet. Und ich spürte: Ich bin hier, um Räume zu schaffen, in denen Wahrheit wohnen darf.
Für mich – und für andere.

Der Verlag – keine Idee, sondern Antwort

Der Verlag kam nicht aus einer Idee – sondern aus einer Antwort. Ich wollte keinen Verlag gründen.
Ich wollte einfach nur endlich meine Gaben ganz leben.

Doch Gott sprach.
Zu mir – und durch andere.

Er sagte einer Freundin: „Warte mit Deiner Veröffentlichung. Ulla wird einen christlichen Verlag gründen.“ Und plötzlich fügten sich die Bilder und Impulse zusammen, die ich Wochen zuvor empfangen hatte: Die Erinnerung an mein früheres Unternehmen, die „BestsellerMacherei“ – mit dem ich Coaches erfolgreich dabei begleitete, ihr Buch als kraftvolles Marketinginstrument auf Amazon zu veröffentlichen.
Meine Expertise, mein Feuer für Worte, mein Wunsch, einem bestimmten Ton eine Heimat zu geben – heilig und klar.

Diese Texte brauchen Würde. Und einen Ort.
Nicht Instagram. Nicht Reels.
Einen Raum, der sie hält.

Ein Zuhause für gelebte Geschichten mit Gott

So entstand der Licht & Salz Verlag. 
Ein Zuhause für gelebte Geschichten mit Gott. 
Für Zeugnisse, die leuchten.

Lange hielt ich das Kreative für mein eigentliches Geschenk – und das Strukturelle für etwas Antrainiertes. Doch heute weiß ich: Auch Klarheit, Organisation und Weitblick sind Gaben Gottes.

Und genau sie machen es möglich, dass dieser Verlag nicht nur ein Herzensprojekt bleibt, sondern ein Ort wird, der wirklich trägt.

Heute: Hüterin von Hoffnung

Heute stehe ich nicht nur auf der Bühne. Ich halte den Raum. Ich bin noch immer all das – Sängerin, Autorin, Mentorin. Aber heute bin ich vor allem Hüterin.
Hüterin von Worten, die nicht glattgebügelt sind. Hüterin von Menschen, die sich trauen, ihre Geschichte mit Gott zu erzählen. Hüterin von Hoffnung, die in Buchstaben wohnt.

Ich begleite Dich, Deine Geschichte mit Gott in Licht und Salz zu verwandeln – damit sie heilt, wirkt und Hoffnung schenkt. Jetzt.

Weil Deine Geschichte zählt.
Weil Wahrheit Raum braucht.
Und weil es immer noch möglich ist
– zu lieben, zu glauben, zu erzählen.

Heute: Hüterin von Hoffnung

Heute stehe ich nicht nur auf der Bühne. Ich halte den Raum. Ich bin noch immer all das – Sängerin, Autorin, Mentorin. Aber heute bin ich vor allem Hüterin.
Hüterin von Worten, die nicht glattgebügelt sind. Hüterin von Menschen, die sich trauen, ihre Geschichte mit Gott zu erzählen. Hüterin von Hoffnung, die in Buchstaben wohnt.

Ich begleite Dich, Deine Geschichte mit Gott in Licht und Salz zu verwandeln – damit sie heilt, wirkt und Hoffnung schenkt. Jetzt.

Weil Deine Geschichte zählt.
Weil Wahrheit Raum braucht.
Und weil es immer noch möglich ist
– zu lieben, zu glauben, zu erzählen.

Dein Buch darf entstehen

Vielleicht spürst Du schon länger: Da ist etwas in mir, das ans Licht will. Etwas, das durch Worte sichtbar werden möchte. Etwas, das nicht laut sein muss – aber echt.

Im Schreibkurs begleite ich Dich, Dein Zeugnis mit Gott aufzuschreiben. In Deinem Tempo. Mit Struktur, geistlichem Tiefgang – und ganz viel Raum für Deine Stimme.

→ Zum Schreibkurs

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